Herr B. und sein Leben

Bergpanorama am Thunersee

Ausflug in die Stadt der Alpen

Weiß-Blaue See- und Berglandschaft

Weiß-Blaue See- und Berglandschaft

Dieses Wochenende konnte ich endlich mit dem Bison die neue Heimat erkunden. Zwar noch ohne Bezwingung der Berge, aber dafür idyllisch an der Aare entlang bis zum schönen Thunersee. Der aber im Touristentrubel in Thun, der selbsternannten Stadt der Alpen, gar nicht so leicht zu finden war. Aber wir haben es geschafft und waren auch vor Sonnenuntergang wieder daheim. Nicht selbstverständlich für Mitte Februar.

Das Bison am Thunersee.

Das Bison am Thunersee.

Das Berner Oberland vom Gurten aus.

Über den Wolken, auf dem Gurten.

Ich bin noch immer total fasziniert davon, wie magisch es ist, auf den Gurten zu steigen und damit dem Nebel zu entfliehen. Wenn man schon merkt, wie die Sonne von oben drückt. Und wie wunderschön es ist, wenn die ersten Strahlen durch den Nebel scheinen. Und dann diese grandiose Aussicht auf die Bergriesen am Horizont.… » Galerie anschauen

Man mag es kaum glauben, aber fast drei Jahre sind schon vergangen, seit meinem letzten Sportfreunde-Konzert. Damals noch im versnobten Düsseldorf und die Erinnerungen daran sind nicht wirklich positiv. Es wurde Zeit, dies endlich aufzuarbeiten. Und nach meinem Umzug ins wunderbare Bern bot sich dazu natürlich das Konzert im Bierhübeli an. Und auch wenn das Konzert so typisch für Bern eher ruhig und gemütlich ablief, so war es doch ein schönes und hinterlässt im Gegensatz zum Auftritt in Düsseldorf viel schönere Erinnerungen. Mehr zu diesem Ereignis kann und sollte man bei Mainstage nachlesen.

Sportfreunde Stiller | 13.01.2017 | Bierhübeli, Bern

Feinster Sonnenschein auf dem Gurten.

Start ins Zwanzigsiebzehn

Es wird dringend Zeit für ein Lebenszeichen von mir an dieser Stelle. Denn die Seite lag zu lang brach. Es ist viel passiert seit den Touren in den Alpen. Ich bin weg aus Düsseldorf und in die Schweiz ausgewandert. Und kann die hohen Berge nun von meiner Wohnung aus sehen. Zwar waren die letzten Wochen sehr stressig, aber das war es allemal wert.

Die ersten Tagen hier in der neuen Heimat konnte man den Ausblick allerdings noch nicht genießen. Es war nebelig, tagelang. Deswegen führte die erste Wanderung des neuen Jahres hinauf auf den Gurten. Die gesamte Umgebung war überzogen von einer dicken Schicht aus Eiskristallen, die Nebel und Frost in winterlicher Zusammenarbeit produziert hatten. Aber je höher man kam, umso mehr spürte man die Sonne über dem Nebel. Und irgendwann brach sie tatsächlich durch und wir spazierten unter blauem Himmel auf dem Gurten entlang. Und genossen das großartige Panorama. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und die Bilder stammen alle aus dem iPhone. Aber beeindruckend sind sie trotzdem. Viel schöner hätte sich der Gurten kaum präsentieren können. Und auf dem Weg hinunter in den Nebel entdeckten wir sogar hier und da ein paar Kühe.

Kurze Pause am stürmischen Stoanamandl.

Transalp Numero Due

Morgennebel auf der Seiser Alm.

Morgennebel auf der Seiser Alm.


Die zweite Alpenüberquerung des Jahres wurde erfolgreich absolviert und damit das Projekt #DoppelTransAlp abgeschlossen. Bilder und Text zur TransAlp Latemar sind jetzt auch online, einfach oben aus Bild klicken. Insgesamt ist auffällig, dass ich deutlich weniger Bilder und Worte gefunden habe. Einfach weil diese Alpenüberquerung doch ziemlich anstrengend war. Und wenig Zeit für Fotos blieb. Nichtsdestotrotz konnte ich aber einige wunderbare Augenblicke festhalten. Den Rest hab ich im Kopf und wer mag, kann mir ja die ein oder andere Anekdote entlocken.

Im Gesamten betrachtet hätte die DoppelTransAlp kaum besser laufen können. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, nur wenige Regen und die allermeiste Zeit freien Blick auf die Berge. Die Gruppen waren bei beiden Touren sehr sympathisch und haben super harmoniert. Das hat richtig viel Spaß gemacht. Möglicherweise sollte ich viel öfter so eine DoppelTransAlp machen.

Weiter auf der alten Gotthard-Straße.

Alpenüberquerung in der schönen Schweiz

Auf Tuchfühlung mit den Kühen an der Blackenalp.

Auf Tuchfühlung mit den Kühen an der Blackenalp.

Bevor morgen die zweite TransAlp des diesjährigen Alpenüberquerung-Doppelplacks startet, habe ich den Bericht zur TransAlp Gottardo fertiggestellt. So habe ich die Tour der letzten Woche mal getauft. Einfach auf die Kuh oben klicken, dann findet man diesen Bericht. Natürlich auch ganz viele Bilder, von wunderbaren Berglandschaften, einheimischen Tieren und seltsamen Radfahrern. Viel Spaß damit.

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