Die monatliche T-Shirt-Lieferung

Okapi auf Fahrrad

Okapi auf Fahrrad

Wie schon bekannt mag ich ja T-Shirts mit Tieren auf Fahrrädern drauf. Hergestellt werden diese per Hand von sympathischen Menschen aus Florida und um diese zu unterstützen, kann man auch ein Dark Cycle Clothing-Abo abschließen. So bekommt man jeden Monat ein T-Shirt mit Überraschungsmotiv. Und weil mir diese Idee sehr gefiel und ich mit den Shirts bislang auch sehr zufrieden war, habe ich mir solch ein Abo zu Weihnachten geschenkt. Heute war nun oben zu sehendes Motiv vom radelnden Okapi in der Post. Wunderbar. Im Dezember gab es übrigens dieses Weihnachtsshirt:

Weihnachtshirt von Dark Cycle Clothing

Weihnachtshirt von Dark Cycle Clothing

Bis Mai läuft mein Abo noch und ich freu mich schon auf die nächsten Postsendungen aus Florida.

Verschönerungen zum neuen Jahr

Designänderungen 2015

Designänderungen 2015

Das neue Jahr ist noch jung, es ist Winter, es stürmt und sobald man mal den Fuß vor die Tür setzt, wird man von einem Wolkenbruch wieder in die Wohnung getrieben. Sprich es ist die beste Zeit, um die Äffchen mal wieder an der Homepage basteln zu lassen. Deswegen habe ich dies heute getan und nun gibt es hier ein paar Verbesserungen. Haben die Äffchen gut hinbekommen, meiner Meinung nach.

Album des Jahres Zwanzigvierzehn

Jahrescharts Alben 2014

Jahrescharts Alben 2014

Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War Zwanzigdreizehn die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein.

  1. Anna Aaron – Neuro: Logischerweise mein Album des Jahres. Weil es einfach das beste Album des Jahres ist, in all seiner Vielfalt und dem Mut, der in diesem Stück steckt. Aber auch, weil die Lieder live nochmals so viel besser sind, die Musiker sich so grandios entwickelt haben und ich sie so wahnsinnig gern live gesehen habe. Beim großartigen Konzert in Berlin, in kleinem Kreis in Köln und natürlich daheim in der KulturArena. Und natürlich verbinde ich mit diesem Album auch das allerbeste Interview des Jahres, wahrscheinlich das Gespräch mit dem größten Tiefgang in diesem Jahr, trotz megagroßer Aufgeregtheit meinerseits. All das zusammen macht aus Neuro mein Album des Jahres, mit großem Abstand.
  2. Stars – No One is Lost: Irgendwie schaffen es die Stars halt immer wieder, das Leben in Musik zu packen. Mit allen Höhen und Tiefen. Bei diesem Album mehr Höhen als Tiefen, auch ein Grund weshalb ich mich so sehr auf die Konzerte freue. Nur noch drei Wochen, dann kann dieses Album endlich gebührend zelebriert werden.
  3. Beatsteaks – Beatsteaks: Das Album für den Start in den Tag. Wenn last.fm noch nach Zeitpunkt des Hörens auswerten würde, würde genau dies dabei rauskommen. Ich hab es oft am Morgen gehört, um gut in den Tag zu kommen. Das Album ist kein großes Meisterwerk, es ist aber wahnsinnig sympathisch, wie die Beatsteaks selbst eben auch. Und nach einigen Enttäuschungen von dieser Band war ich überrascht, wie gut das Album bereits nach den ersten Durchläufen gefallen konnte. Gut gemacht, Beatbulletten.
  4. Kevin Drew – Darlings: Zwar kein neues Broken Social Scene-Album, aber fast so gut. Kevin Drew hat ein gutes Herz und packt seine Gedanken in große Songs. Außerdem ist Feist mit dabei und überhaupt, dieses Album gehört in jedes Musikherz.
  5. LaBrassBanda – Kiah Royal: Das wurde in einem Kuhstall aufgezeichnet. Und das hört man. Das Muhen. Ich mag das sehr. Die Musik ist aber auch wunderbar.
  6. INSTRUMENT – Read Books: Großartige, wunderbar vielschichtige Rockmusik. Wurde von mir auch rezensiert. Und wäre sicher auch weiter vorn gelandet, wenn ich die Musik denn auch mal live hätte erleben können. Leider wurde das Konzert abgesagt und eine andere Möglichkeit hat sich nicht ergeben. Sehr schade.
  7. Clueso – Stadtrandlichter: Da steckt ganz viel Heimat drin. Und Kindheitserinnerungen. Das hat der Clueso echt gut gemacht. Leider sind die Konzerte zu groß und damit zu unattraktiv für mich, um auch da freizudrehen.
  8. Heidi Happy – Golden Heart: Der Start war schwierig mit diesem Album. Aber nach dem Konzert in Leipzsch und vor allem dem zweitbesten Interview des Jahres, fand ich den Zugang zu diesem Werk. Und kann es jetzt nur weiterempfehlen. Damit zukünftig mehr Besucher zu den Konzerten kommen und ich nicht mehr frustriert direkt im Anschluss ans Konzert einen Bericht in meinen Rechner auf dem Hotelbett kloppen muss.
  9. Mighty Oaks – Howl: Ich bin noch immer der Meinung, dass die EP besser war. Gut ist das Album trotzdem. Und der zugehörige Auftritt in der KulturArena war halt auch grandios.

Das Album, welches ich jetzt ausgelassen habe, ist von 2013. Und ich habe es lange nicht mehr gehört und kann deswegen nichts drüber schreiben. Aber gut ist es trotzdem und wird genauso wie all die anderen weiterempfohlen von mir.

Ich wünsch mir für Zwanzigfünfzehn übrigens ein neues Nada Surf-Album plus Tour. Das wäre ne feine Sache.

[Ergebnis] Kalenderblatt des Jahres Zwanzigvierzehn

[Update]: So, es wird Zeit die Wahl zu beenden. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist das Ergebnis alles andere als eindeutig. Gewonnen hat der November, allerdings mit einem einzigen Punkt Vorsprung. Falls jetzt, während ich das hier schreibe, noch jemand abstimmt, könnte das alles schon nicht mehr stimmen. Verständlich ist das schon, die Kalenderblätter sind allesamt, bis auf Januar und Februar, fein geworden und voll mit schönen Erinnerungen.

Kalenderblatt November 2014

Kalenderblatt November 2014

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