Weltkatzentag, auch hier.

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Tschechisches Kätzchen

Tschechisches Kätzchen beim Jagen von Ameisen

Laut Gesetzbuch des Internets muss man heute am Weltkatzentag catcontent posten, oder für immer in der Hölle schmoren. Deswegen hier ein Bild von einem unglaublich süßen Kätzchen aus Tschechien, welches uns bei der TransOst begegnete, bei der Mittagsrast. Es gehörte zum Restaurant und ist da spielend durch die Gegend gehüpft. Und mit allem gespielt, in Rucksäcke und Fahrradreifen gebissen, Ameisen gejagt und sich von den Gästen Streicheleinheiten und Leckereien abgeholt. Was für ein Leben.

Die schönste Kulturarena der Welt

Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski

Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski

Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im Bericht von mir bei Mainstage. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war wieder bei der Kulturarena gewesen zu sein. Was für eine wunderbare Veranstaltung mit einer einzigartigen Stimmung in der schönen Jena-Stadt. Und wie fein das war, die Lieder von den Mighty Oaks über Wurzeln und Verbindungen zur Heimat in der Heimat hören zu können.

Noch großartiger sind aber die Bilder, die mein lieber Bruder gemacht hat. Grandios. Und auch bei Mainstage zu finden. Nicht nur von den Mighty Oaks, sondern von den meisten Konzerten der Kulturarena bisher. Ganz besonders großartig gefallen mir die Bilder von Wallis Bird. Zum Beispiel das folgende, was meiner Meinung nach wunderbar zeigt, wie dieser Wirbelwind mit dem Publikum spielen kann.

Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski

Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski

Reisemittelbeschaffung

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Bahntickets, einmal in die Schweiz und zurück

Bahntickets, einmal in die Schweiz und zurück

So, das Schwierigste an der Vorbereitung für das nächste Abenteuer ist erledigt, nämlich die Beschaffung der Bahntickets in die Schweiz und wieder zurück. Bei der Deutschen Bahn ist das nämlich alles andere als einfach, wenn man mit dem Rad ins Ausland reisen möchte. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit der DB-Hotline, bin ich diesmal auf Nummer sicher gegangen und habe die Tickets persönlich im Reisezentrum gekauft. Was in Düsseldorf auch ein Abenteuer ist. Da gilt es eine Nummer zu ziehen und dann abzuwarten, bis alle vorherigen Nummern, in meinem Fall waren es 60(sic!), abgearbeitet sind. Wie entspannt geht es dagegen doch in Jena Paradies zu.

Expeditionstagebuch TransOst

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Beschriftete Aussicht vom Aussichtsturm

Beschriftete Aussicht vom Aussichtsturm

Heute vor einer Woche ging es mir nicht gut. Alles tat mir weh, besonders der Rücken. Das lag daran, dass Jabba und ich unterwegs waren. Auf einer siebentägigen Tour von Sebnitz in der Sächsischen Schweiz ins Riesengebirge und wieder zurück. Wer beim Bild oben genau hinschaut, kann einige Etappenziele darauf erkennen. Lausche, Riesengebirge, Jeschken usw.

Und wie die Tour so war, weshalb nur drei von sechs gestarteten Fahrern ankamen, wie der Regen meinen Tacho gekillt hat, wie der Besuch einer Holzkirche, die aus Norwegen ins Riesengebirge geschafft wurde, war, dass es Schneekoppe-Riegel auf der Schneekoppe gibt, wo es das beste Essen gab, warum es vom Jeschken aus nichts zu sehen gab und vieles mehr kann man jetzt hier nachlesen. Und vor allem, viele schöne Bilder betrachten!

Trotz aller Anstrengungen und Begleitumstände war es eine sehr schöne Tour. Besonders eindrucksvoll war die wechselnde Landschaft. Jeden Tag gab es neue Vegetation, Bodenbeschaffenheit und Bergformen zu sehen und erfahren. Und mit Polen und Tschechien hat das Jabba nun zwei neue Länder auf seiner Liste, damit sind wir schon bei acht verschiedenen Staaten. Und das alles ohne Flugreise.