No One is Lost

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Seit Freitag, dem 10.10., ist das neue Album der von mir heißgeliebten Stars erhältlich. “No one is lost” lautet der Name und dieser ist Programm. Das Album ist zwar nicht so dicht wie “In our bedroom after the war”, allerdings war das ja auch ein einmaliges Meisterwerk. Aber das neue Album hat diese einzigartigen Momente. Die zuckersüße Stimme von Amy Millan (“No better place”), die traurigen und zugleich hoffnungsvollen Geschichten und die unvergleichliche Energie im Gesang von Torquil Campbell (“Trap door”). Und dann das Zusammenspiel dieser beiden Stimmen im Duett, das so einen wunderbaren, herzerwärmenden Hörgenuss darstellt (“Look away”). Das erzeugt in mir eine große Lust, diese Band mal wieder live erleben zu können. Wenn es die ersten Termin gibt, sag ich Bescheid. Bis dahin sei hiermit allen dieses Album ans Herz gelegt.

Der Goldene Oktober in Bildern

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Rund um das Thüringer Meer

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1. Tag: Startvorbereitungen

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Geländeradfreunde, heute ist Herbstanfang und damit neigt sich die Radsaison Zwanzigvierzehn dem Ende entgegen. Zum Abschluss ebenjener wurde das Jabba von mir repatriiert und wir waren inklusive Begleitung am Wochenende in der schönen Thüringer Heimat unterwegs. Genauer gesagt haben wir … Weiterlesen

Die Vorteile von Strava

Post mit einem Aufnäher von rapha.cc

Post mit einem Aufnäher von rapha.cc

Seit ein paar Wochen bin ich wieder bei Strava angemeldet, nachdem ich Ende letzten Jahres wutentbrannt meinen Account löschen musste. Eigentlich nur, weil ich von Runtastic weg wollte. Da die es einfach nicht schaffen, ihre Homepage benutzbar zu machen. Es gibt tatsächlich nichts übleres im Weltweitnetz als die Runtastic-Seite. Und ich muss sagen, Strava hat mich tatsächlich wieder überzeugt. Technisch funktioniert es problemlos, die Aufzeichnungen brechen nicht mehr ab. Selbst im Ausland hat es bestens funktioniert.

Und was ich super finde ist, wenn die ganzen digitalen Daten auch greifbar werden. Zum Beispiel durch so einen Aufnäher, den man in der Post hat. Weil man eine Herausforderung, in diesem Fall innerhalb von neun Tagen mindestens 8.800 Höhenmeter mit dem Rad zu erklimmen, erfolgreich absolviert hat. Da schick man seine Daten über das mysteriöse Netz rund um die Welt und hat ein paar Wochen später eine Kleinigkeit in der Hand, völlig kostenfrei.

Die Segmente und der Wettkampf darum sind mir allerdings ziemlich schnuppe. Aber ich mag die Möglichkeiten, die damit eröffnet werden. Zum einen kann man so schnell Radfahrer finden, die in der selben Region unterwegs sind. Und ich nutze die Segmente noch, um zu schauen, wo das Jabba und wo der Dottore schneller sind. Das ist echt interessant. Und wer seine Strava-Daten genauer analysieren will, dem sei veloviewer.com empfohlen. Da kann man Unmengen an Statistiken und Diagrammen erstellen. So sieht beispielsweise die 4. Etappe des Alpencrössli im 3D-Profil recht imposant aus.

3D-Profil 4.Etappe Alpencrössli von veloviewer.com

3D-Profil 4.Etappe Alpencrössli von veloviewer.com